Wieder in die Spur kommen…

Coaching

„Coaching ist… eine personenbezogene Einzelberatung von Menschen in der Arbeitswelt“. Die Spielarten reichen von „begleitender Persönlichkeits-entwicklung für Topmanager“ bis hin zum „Mitarbeitercoaching“ das ein Vorgesetzter im Rahmen einer entwicklungsorientierten Führungstätigkeit betreiben sollte.“ So schreibt ein bekannt gewordener Managerberater in dem Lehrbuch: „Coaching für Manager. Problembewältigung unter vier Augen.“ (Looss 1991, S.13)

Neuere Lehrbücher definieren Coaching als: „Personenzentrierten Beratungs- und Betreuungsprozess, der berufliche und private Inhalte umfassen kann und zeitlich begrenzt ist.“ Einige Autoren betonen die Verankerung dieser Tätigkeit im sog. Profit-Sektor der Gesellschaft. In den letzten Jahren hat aber gerade auch der sogenannte Non-Profit Sektor (Bildungs- und Gesundheitwesen, Jugendhilfe, internationale Hilfsprojekte) erhebliches Wachstum in der Coaching-Branche generiert. (Groddeck 2001)

Coaching ist professionelle Hilfe zur Selbsthilfe und setzt eine freiwillige Beziehung von gegenseitiger Akzeptanz und absoluter Diskretion voraus. (Rauen 2000)

Ein Coaching-Prozess beginnt typischerweise mit der Entwicklung eines
Arbeitsbündnisses in dem die Zielvorstellungen der Beratungs- und Betreuungsarbeit formuliert und abgeklärt werden. Dies führt in der Regel zu einer formalisierten vertraglichen Vereinbarung, in der die Aufgabenver-teilungen zwischen Klient und Coach, die Terminvereinbarungen, die Arbeitsformen, die Zeitperspektive der Zusammenarbeit, die Diskretion der Arbeit und die Honorierung festgelegt werden.

Ziele des Coachings können zum Beispiel sein: Karriereberatung und Erweiterung der Management-Kompetenz, Veränderungen der Firmenstruktur, Konflikte innerhalb der Belegschaft, Flugangst, Burn-Out, Abhängigkeitsprobleme, Übernahme einer neuen Führungsposition, eine angeordnete Steigerung der Produktivität, familiäre Belastungen, etc.

Es wird deutlich, dass Coaching eine exklusive Form der Einzelbetreuung für eine ebenfalls exklusive Zielgruppe und deren besondere Probleme ist.Der gute Coach zeichnet sich deshalb durch sein exklusives Arbeits- und Betreuungsangebot aus:

- Diskretion und absolute Verschwiegenheit,
- Exklusivität und Loyalität,
- Finanzielle und persönliche Unabhängigkeit
- Persönliche und berufliche Lebenserfahrung
- ein entsprechendes Alter
- Persönliche Leitungserfahrungen
- Psycho-soziale Kompetenz und psychologisches Wissen
- kommunikative Methodenvielfalt und Beratungskompetenz
- Organisationssoziologisches und gesellschaftsbezogenes Wissen
- Freiwillige Selbstkontrolle bei einem Supervisor

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